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Schloß in Flammen (open-air operagala in Schwetzingen) 26.July 2009
Mannheimer Morgen - 28. July 2009 - W.Brunst
"Nicht einmal .. der Querschnitt durch Rossinis "Barbier von Sevilla" zu Konzertbeginn konnten das Publikum zu nennenswerten Beifalssstürmen hinreißen. Nach dem elegant musizierten "Tanz der Stunden" ..sorgten erst Ausschnitte aus Verdis "Don Carlo" für Mannheimer Opernstimmung. Der kurzfristig eingesprungene Bassist Randall Jakobs überzeugte mit König Philipps Klage "Ella giammai m´amo", Andrea Szántó erst recht mit der hochdramatische Arie der Prinzessin Eboli "O don fatale".
Donizetti: Maria Stuarda - B-Premiere 14. January 2009
Die Rheinpfalz 19.January 2009 - Gabor Halasz "Mit überaus klangvollem Mezzo von großer
Durchschlagskraft und hellem metallischem Glanz gab dagegen Andrea
Szántó die Partie der Elisabeth. Ihre ureigene vokale Domäne dürften
freilich Verdi und der Verismo sein. Auf jeden Fall sang sie aber ihren
Donizetti mit dramatischem Aplomb und deutete auch gestisch und mimisch
die Bühnensituationen an."
Der Neue Merker 02/2009 - Gerhard Hoffmann "Brillant setzt Andrea Szántó mit vokaler und darstellerischer Leidenschaft prägnante Akzente: Sie prunkt mit dramatischen Höhen und klangvollen unteren Registern."
Rossini: Petite Messe(Alto solo) at Christuskirche Mannheim 6&7. December 2008
Die Rheinpfalz December 2008 - Gabor Halasz "gestalterische Intesität, exquisite Mezzoqualität."
Mannheimer Morgen 10.December 2008 - Monika Lanzendörfer "Inbrünstig singt die Altistin Andrea Szántó ihre Partien im Credo und das "Miserere nobis" in Agnus Dei."
Gala performance Cavalleria rusticana/Pagliacci with José Cura & Carlo Guelfi - 23.Nov.2008
Die Rheinpfalz 25. Nov.2008 - Gabor Halasz "Mit sehr ansprechenden Leistungen warteten die hauseigenen Sänger Marina Ivanova (Nedda) und Lars Moller (Silvio) in "I Pagliacci" und vor allem Andrea Szántó als Santuzza in der "Cavalleria" auf."
Carmen renewal "jump in" at the Operahouse Wiesbaden 18.October 2009
Wetterauer Zeitung 20.Oct.2009 - Olga Lappo-Danilewski "Nicht wie ursprünglich angekündigt war Ute Döring in der Titelrolle dabei, sondern Andrea Szanto, die mit überzeugender Erscheinung, brillantem Spiel und metallischem Timbre im Mezzosopran genau den Charakter der männerfaszinierenden Außenseiterin traf."
Bizet: Carmen at the Open Air Festival at Schwerin "B"- Premiere - the press was not present, no reviews -
See portrets and articles:
http://www.svz.de/mecklenburg-vorpommern/artikeldetail/article/111/carmen-hat-so-viele-farben.html
http://www.svz.de/lokales/schwerin/artikeldetails/article/217/die-ungarische-carmen.html
http://www.dooyoo.de/veranstaltungen-national/schweriner-schlossfestspiele/1193361/#rev
Schweriner Volkszeitung 21.July 2008 - Leseforum Zu: "Carmen" auf dem Alten Garten - Dr.Dagmar Köpke,Schwerin
"Eine Augenweide und ein Ohrenschmaus
Ich war am 10.July unter den Besuchern der Aufführung. Leider war der Abend total verregnet. Es war nicht einfach nur Regen, es hat geschüttet! Deshalb mein Lob und meine Anerkennung für die Leistung und Spielfreude. Die "Carmen", gespielt und gesungen von Andrea Szántó - sie war grossartig, eine Augenweide und ein Ohrenschmaus."
Puccini: Il trittico - A&B Premiere at the Nationaltheatre Mannheim, 8. and 12. March 2008 www.Opernnetz.de March 2008 - Frank Herkommer "Andrea Szántó in der Rolle der Zia Principessa die
Idealbesetzung. Sie beeindruckt stimmlich wie in der Körpersprache. Um als
komische Alte in der Rolle der Zia im Schicchi das Publikum zu Begeisterungsstürmen anzufachen."
Mannheimer Morgen 14.March 2008 - Waltraut Brunst "Glänzende Protagonisten
Im Zentrum beider Premierenabende standen vor allem zwei
Protagonisten. Andrea Szánto, die Stadtstreicherin
Frugola ... gab in der B-Premiere auch
dieser Rolle eine pikante Note. Daneben zwei vokale und darstellerische
Kabinettstücke von hohem Rang: in "Suor Angelica" eine Principessa
von schneidender Kälte und in "Gianni Schicchi" eine durchgeknallte
unwürdige Greisin der komödiantischen Extraklasse.
"
Rhein-Neckar-Zeitung 10.March 2008 - Matthias Roth "Herauszuheben aus dem großem Ensamble sind aufgrund ihrer besonderen sängerischen Leistungen .. Andrea Szántó als Principessa im mittleren und leicht überzogenen Zita ("Golden Girls") im Schlußstück.."
Scala April 2008 - Ingo Wackenhut "Was wir schon einmal verraten können, ist, dass Andrea Szanto eine mondäne (wenn auch erstaunlich junge) Angelica-Tante und totkomische Dame Edna-Zita ist."
Stuttgarter Zeitung 11.March 2008 - Markus Dippold "Auch musikalisch hinterlässt diese letzte Opernstunde in Mannheim den stärksten Eindruck, da her ein vorzüglich aufeinander abgestimmtes Ensamble agiert, aus dem darstellerisch Andrea Szántó als groteske Alte herausragt."
Mannheimer Morgen 10.March 2008 - Stefan M. Dettlinger "Viele andere sind erwähnenswert: .., Andrea Szántó als eiskalte Zia Principessa ("Angelica"), mehr aber noch die vollkommen verrückte Zita ("Schicchi"), .."
Puccini: Madama Butterfly - Gala Performance at the Nationaltheatre Mannheim 24.Febuary 2008
Mannheimer Morgen 26.Febuary 2008 - Alfred Huber "Höchst bemerkenswert (und zwar nicht nur am Rande!)
schließlich die Beiträge der Mannheimer Sängerinnen und Sänger: Andrea Szántó überzeugte (dies auch darstellerisch) als rührend besorgte Dienerin Suzuki;"
Die Rheinpfalz 26. Febuary 2008 - Gabor Halasz "Ausgeprägte gestalterische und schauspielerische Akzente setzten dagegen die beiden auch sängerisch erstklassigen Mannheimer Ensamblemittglieder Andrea Szántó als Suzuki und Thomas Berau als Konsul Sharpless."
Puccini: Il Tabarro - Frugola at the Frankfurt Opera House 14. Febuary 2008
Kultura Extra Online Magazin - feuilleton - 20.Febuary 2008 - Wolfgang Hoops "Andrea Szánto gibt dazu eine kokett-lockere
Lumpenphilosophin Frugola,"
Verdi: La forza del destino - Performance on the 22.November 2007 - Mannheim
OPERAPOINT. Zeitschrift für Opern&Konzerte 26.Nov.2007 - Laura Schmitz "Zu erwähnen bleibt überdies die nicht unerhebliche Rolle der
Zigeunerin Preziosilla, die die Mezzosopranistin Andrea Szántó gesanglich wie
schauspielerisch überzeugend darstellt. Ihr Rataplan mit dem durchweg
souveränen Opernchor, ist durch perfekte Abstimmung zwischen Solistin und
Chorsängern eine Freude."
Rossini: La scala di seta Premiere at the National Theatre Mannheim 21.October 2007
www.Opernnetz.de October 2007 - Frank Herkommer "Andrea Szántó gibt Lucilla eine wundervoll durchtriebene, Ohnmachten auf Bestellung produzierrende Charakteristik, wobei ihr unverwechselbahres Timbre, stimmliche Sicherheit und Glanz die Rolle enorm aufwerten."
Mannheimer Morgen 23.October 2007 - Stefan M. Dettinlinger "Da ist die Sache von Andrea Szántó, deren affektierte Lucilla ein Genuß in Bild und Ton ist, wie immer also."
Lalo: Fiesque premier at the National Theatre of Mannheim 16.06.2007
Das Opernglas September 2007 - L.-E. Gerth "Julie, Ganettinos Schwester, verlieh Andrea Szántó mit rauchigem und sehr fassettenreichem Timbre Züge einer Femme fatale."
Magazin Mitbestimmung 6 / 2007 - Udo Pacolt "Großartig die Sängerinnen Andrea Szántó als Julie (mit dramatisch gefärbtem Mezzosopran) und Galina Shesterneva als Leonore (mit lyrischem Sopran), die sowohl stimmlich wie auch schauspielerisch voll überzeugten."
Opernwelt 8 / 2007 - Thomas Rothkegel "Mannheim glänzt - wie zu erwarten - mit einem ausgezeichneten Sängerensamble." "Dafür überbieten sich die beiden Damen, Galina Shesterneva als Fiesques Gattin Léonore und Andrea Szántó als seine Geliebte Julie, in vokalem Glanz und Bühnenpräsenz."
Mannheimer Morgen 18.June 2007 - Stefan M. Dettlinger "Als Kontrahentin klingt Andrea Szántós Mezzo als Julie majestätisch triumphierend, selbst in der a-Moll noch hell und kokett, wie etwa im Chanson "Mon plaisir á moi". ..Was für ein Solistenensable! "
Frankfurter Rundschau 20.Juni 2007 - Joachim Lange "..so vermochten doch vorallem zu überzeugen: Galina Shesteerneva als Fiesques Frau Leonore in ihrer Mischung aus Liebe, Eifersucht und Lady Machbeth-Ehrgeiz; und Andrea Szántó als Julie, ihre attraktive und vor aller Augen von Fiesque vergiftete Gegenspielerin, die hier mit Carmenverruchtheiten in Scene gesetzt wird."
Rhein-Neckar-Zeitung 18.June 2007 - Matthias Roth "Glücklicherweise verhielt es sich mit den übrigen Darstellern anders, von denen Galina Shesternevas lyrisch bezaubernder Sopran (Leonore) und die funkelnde Mezzo-Vielschichtigkeit der Andrea Szántó(Julie -quasi eine Ur-Carmen) hervorstachen."
www.Opernnetz.de 20.June 2007 - Frank Herkommer "Die beiden grossen Frauenrollen: Galina Shesterneva als, auch kostümlich, an die wahnsinnige Lady Machbeth erinnernde Leonore und die verletzte Royal Julie, die sterben muss, kaum dass sie zu lieben gelernt hatte, äußertst überzeugend interpretierend Andrea Szántó, beide überstrahlen noch einmal das durchweg gute Gesangsensamble."
Il Giornale della Musica 17.June 2007 - Stefano Nardelli "Assai meglio le due primedonne, Galina Shesterneva focosissima Léonore e Andrea Szántó elegante Julie."
Belcanto Concert in the Nationaltheatre of Mannheim 14.10.2006
Die Pfalz & Rhein-Neckar-Zeitung, 17.October 2006 - Rainer Köhl "Schönsten Glanz in den Abend brachte Andrea Szanto mit funkelndem, strahlendem Timbre in der brillant gesungenen Arie "Acerba volutá" ( aus Cileas "Adriana Lecouvreur")."
Rigoletto Premiere in the Nationaltheatre of Mannheim 7.10.2006
Der Neue Merker Nov.2006/Nr. 199 - Gerhard Hoffmann "Andrea Szanto als Maddalena setzt gekonnt ihren warmen und sinnlichen Mezzo ein - die Verführung pur."
Mannheimer Morgen 9.10.2006 - Stefan M. Dettlinger "Sparafucile (toll:Mihail Mihaylov) und Maddalena (Tonschön: Andrea Szántó) unterstreichen die exzellente Sängerleistung.
Rhein-Neckar-Zeitung 9.10.2006 - Rainer Köhl "Bestens bei Stimme: Mihail Mihaylov(Sparafucile) und Andrea Szanto(Maddalena)."
Carmen at Scottish Opera, Premiere 25.May 2006
The Scotsman, 27. May 2006 - Kenneth Walton "In every way, the Hungarian mezzo Andrea Szanto is a convincing Carmen. Her flighty, gypsy looks; her dangerously flirtatious energy and a voice that opens at its throaty depths all combine to deliver a performance that is unnerving in its dazzling unpredictability and raw passion."
The Sunday Herald, 28. May 2006 - Franc Carroll Headline: Stunning Carmen revives the Spirit of Scottish Opera "In the title role, Hungarian mezzo Andrea Szanto is stunning as the brazen, tempestuous gypsy temptress. Szanto understands the role and acts as well as sings it superbly, with no hint of vulgarity."
The Guardian, 30. May 2006 - Rowena Smith "In this setting bursts Andrea Szántó´`s Carmen. It is not an overtly sexual performance, but it comes across as disturbingly sensual. Szanto is a magnetic presence and if she sometime overplays the vocal hardness of her fame fatale, it makes her sudden lyrical transformation in the moment when she thinks she loves Don José all more striking."
The Scottish Daily Mail, 2. June 2006 - Andy Beaven "Carmen the wild gipsy temptress, as played by Andrea Szántó, is genuinely sexy an alluring. The come-hitcher charm of her acting and the power of her singing cast a seductive spell; so it´s no wonder honest soldier José falls so head over hills in love that he sacrifices his carrier, his fiance and his mother´s love."
The Opera Critic, 13. June 2006 - Catriona Graham "Happily, slim, dark-haired Andrea Szanto looks the part, complete with flashing eyes and a prowl like a feral cat."
Evening News, 14.June 2006 - Sandy Scott "Ms Szanto´s Carmen was packed with exuberant energy throughout."
Evening News - Your review, 14. June 2006 - Chris Kelnar "An exeptional evening from the first red-blooded orchestral introduction to the sultry and sexy Carmen and the tortured but finaly sang Don José."
La forza del destino - Nationaltheater Mannheim, Premiere 2.Oktober 2005 Mannheimer Morgen, 4.Oktober 2005 - Stefan M. Dettlinger Titelbild: "Ziehet in den Krieg und rettet den Abend: die fabelhafte Andrea Szántó als Rataplan singende Zigeunerin Preziosilla. "Die Seelen leiden. Das Geschehen bleibt statisch und starr ( es sei denn, Andrea Szántó wirbelt als kriegstreibend-Jean-d´Arc-hafte Preziosilla mit dem kompakt disponierten Chor über die Bühne und singt die Partie mit dem weitem Tonumfang so Tonschön und beseelt wie sie die Rolle schauspielt.)"
Rhein-Neckar-Zeitung, 4.Oktober 2005 - Matthias Roth Titelbild: "Andrea Szántó als Preziosilla (Mitte) gab in Mannheim auch sängerisch die Richtung vor,doch nur wenige volgten." "Da legte Andrea Szántó als flintenweib Preziosilla sowohl stimmlich wie auch schauspielerisch das eindeutig überzeugendere Rollendebüt vor."
SCALA, November 2005 - Ingo Wackenhut "Pures Verdi Glück bei Michel Deans großvormatig-farbenreichem Carlos, bei Andrea Szántós in Ton und Bild lasziver Preziosilla und Mihail Mihaylovs würdigen Gvardian."
Der Rosenkavalier - Nationalteather Mannheim 24.Januar 2005
Der Neue Merker Wien, März 2005 - Gerhard Hoffmann "Andrea Szántó singt und spielt einen Oktavian wie aus dem Bilderbuch, rank und schlank, liebend und ungestüm,gibt sie den Quinquin, dazu bringt sie eine wundervolle Mezzostimme mit bronzener Mittellage und tadellosen Höhen. .. Diese drei erlesenen Stimmen schmolzen zum berückenden Terzett und wurden entsprechend gefeiert."
Mannheimer Morgen, 26.Januar 2005 - Waltraut Brunst "- den Abend gehört den so erschütternd glaubwürdig liebenden Frauen, die Hosenrolle des Oktavian in Person der rassigen, gertenschlanken Andrea Szántó (mit glutvollen Mezzo) einmal mitgerechnet."
Duke Bluebeard´s Catle - Glasgow Scottish Opera, Premiere 9.09.2004
OPERA, December 2004 & The Independent, 15.October 2004 - Raymond Monelle "Szanto looked sumptuous in a long dress of grey silk. She was a flowing physical presence, gesturing spaciously, recoiling, submiting, kneeling, projecting courage and love with her big mezzo, rich and resonant in the lowest register. She had enough economy and restraint to render the big outbursts - her cry when she found the garden flowers dripping with blood - heart stopping. When she joined the sad little band of former wives, sipping tea under their bridal veils, you wept."
The Times, 12.October 2004 - Robert Thicknesse "Michele Kálmándi is an impassive Bluebeard, stolidly observing the pleadings of Andrea Szántó ´s Judith, variously ingratiating and needling...Szántó uses her thrillingly lush mezzo to depict the collapse of this woman who sees blood everywhere."
The Herald, 11.October 2004 - Michael Tumelty "Judith well sang by Andrea Szanto"
Daily Telegraph, 11.October 2004 - Rupert Christiansen "Michele Kálmándi made a laconic and lugobrious Bluebeard, strongly contrasted with Andrea Szántó ´s ardent, ingenuous Judith."
Financial Times, 12.October 2004 - Andrew Clarc "Everything is implied: Rieti´s setting are every bit as spellbinding as the tension between Michele Kálmándi´s all-too-human Bluebeard and Andrea Szántó´s febrile, seductiv Judith."
Sunday Herald, 17.October 2004 - Franc Caroll "Mezzo-soprano Andrea Szanto is a vocally impressive and passionate Judith, bringing a certain tenderness and fragility to an almost belivable victim."
Independent on Sunday, 17. October 2004 - Anna Picard "Szanto´s performance is more rounded; radiant, tender, cajoling, petulant, terrified, numb."
Bregenzer Festspiele 2003, Janacek: The diary of one who vanished -Zeffka
Voralberger Nachrichten, 1. August 2003 - Christina Fussenegger "Farbenreich war die Stimme der Zigeunerin, Andrea Szántó. Die Mezzo- sopranistin hat genug von jener Ausstrahlung, mit der man bis zur letzten Reihe glaubhaft macht, dass der junge Mann vom ersten Augenblick an, als er sie sieht, bereits "verschollen" ist."
Werther, WA October 2001 - Nationaltheater Mannheim
Opernnetz.de, 18.Oktober 2001 - Prof.Dr. Franz R. Stuke "Mit Ruben Broitmann und Andrea Szántó sind in Mannheim zwei Solisten der extraklasse zu bewundern: der eine mit aller tenoralen Emotion des leidenschaftlichen Verzichts, die andere voll sehsuchtsvoller suche nach dem Weg ins Glück. ..Der Beifall ist enthusiastisch! "
Herzog Blaubarts Burg, Premiere 2.Oktober 2000 - Nationalteather Mannheim
Mannheimer Morgen, 4.Oktober 2005 - Stefan Koch "Andrea Szántó, der Neuzugang im Mezzo-Fach, zeigt eine wunderbar farbig timbrirte, in der Höhe hell sich weitende, in der Tiefe warm und golden glänzende Stimme. Eine Premiere nach Maß also."
Frankfurter Allgemeine, 20.Oktober 2000 - Ellen Kohlhaas "Großartig agierten und sangen die ungarin Andrea Szanto und der bulgarer Mihail Mihaylov - sie kernig eindringlich und expressiv, er mit rundem, depressiv verschattetem Bariton."
Continues!
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